Keller entrümpeln: In fünf Schritten zum freien Raum

1. Bestandsaufnahme machen

Gehen Sie einmal durch den Keller und verschaffen Sie sich einen Überblick. Wie viel steht dort, wie gut ist der Zugang, gibt es eine enge Treppe oder einen separaten Außenzugang? Diese Punkte bestimmen später den Aufwand.

2. Behalten, verschenken, entsorgen

Markieren Sie klar, was bleiben soll. Gut erhaltene Möbel, Werkzeug oder Fahrräder finden oft dankbare Abnehmer. Alles andere kann geräumt werden.

3. Sonderabfall erkennen

Im Keller lagern häufig Dinge, die nicht in den normalen Abfall gehören. Diese werden gesondert behandelt und nicht ohne vorherige Abstimmung mitgenommen.

  • Farben, Lacke und Lösungsmittel
  • Altöl und Chemikalien
  • Batterien und Akkus
  • Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen
  • Gasflaschen und Feuerlöscher

4. Besichtigung und Festpreis

Bei einer kurzen Besichtigung sehen wir uns Menge und Zugang an. Danach erhalten Sie ein klares Festpreisangebot, ohne Überraschungen am Ende.

5. Räumung und Übergabe

Am vereinbarten Termin wird geräumt und abtransportiert. Der Keller wird im vereinbarten Zustand übergeben, zum Beispiel besenrein. Bei Mehrfamilienhäusern lohnt es sich, Nachbarn kurz über den Termin zu informieren.

Checkliste zum Abhaken

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Dieser Ratgeber gibt einen allgemeinen Überblick und ersetzt keine Rechtsberatung. Verbindliche Regeln stehen in Ihrem Vertrag und in den Satzungen Ihrer Gemeinde.